Der Verein2020-09-15T08:19:32+02:00

Verein

Vorläufer des Vereins war ein Projekt des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Ratingen (SkF). In enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt wurde das Konzept für eine verlässliche Über-Mittag-Betreuung von Grundschulkindern bis 14.00 Uhr (ÜMB) als Alternative zu einem Hortbesuch entwickelt. Die Ratinger ÜMB startete im Schuljahr 1995 / 1996, also noch bevor die damalige Landesregierung das Projekt „Schule von acht bis eins“ auflegte. Zu Anfang wurden an 8 Ratinger Grundschulen 85 Kinder von 8 Betreuerinnen versorgt. Die ÜMB wurde gut angenommen, die steigenden Kinderzahlen machten die Einrichtung weiterer Gruppen notwendig. Dementsprechend stieg auch der Personalbedarf.

1997 wurde deshalb als neuer Rechtsträger der Über-Mittag-Betreuung der Verein zur Förderung der Über-Mittag-Betreuung in Ratingen e.V. von Vertretern der Stadt Ratingen aus dem sozialen Bereich (Jugendamt, Sozialdezernat) und des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Ratingen (SkF) gegründet.

Sobald im Rahmen des Landesprogramms „Schule von acht bis eins“ eine Betreuung bis 16.00 Uhr möglich wurde, wurde dies an den Schulen, welche die räumlichen Voraussetzungen (Küchenzeile) hatten, angeboten. Damit einher ging eine Mittagsverpflegung.

Mit dem Schuljahr 2005 /2006 wurde der Verein auch Kooperationspartner für die Offene Ganztagsgrundschule (OGATA). Es begann mit 2 Schulen, die sich bereits im nächsten Schuljahr mehr als verdoppelten.

Die anhaltende Nachfrage nach OGATA-Plätzen bedingte eine stete Erweiterung des Angebotes. Trotzdem wurde die Über-Mittag-Betreuung an fast allen Schulen beibehalten.

Derzeit ist der Verein Träger der OGATA und / oder der ÜMB an zehn Ratinger Grundschulen und betreut im Rahmen von OGATA und ÜMB ca. 1.300 Kinder mit über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Ab dem Schuljahr 2008 / 2009 gehört auch der Arbeitsbereich der Schulsozialarbeit zum Aufgabenspektrum. Haupteinsatzgebiet sind hier ebenfalls die Ratinger Grundschulen.

Die Spielgruppen für Kinder ab zwei Jahren, in Ratingen Di-Mi-Do-Gruppen genannt, hatten ihre große Zeit vor Inkraftreten des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz und wurden anfänglich von der Diakonie für den Kreis Mettmann betrieben. Ab 2010 übernahm der Verein die Trägerschaft für diese Gruppen. Derzeit bestehen noch zwei Di-Mi-Do-Gruppen.

Die gesellschaftliche Entwicklung seit 1997 hat auch den Verein geprägt, der sich der Förderung von Kindern und Jugendlichen verpflichtet hat. Vorstand und Mitarbeiter sind stets bemüht „am Puls der Zeit“ zu bleiben, aber darüber hinaus nie zu vergessen, dass bei allen Bemühungen immer Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt stehen.

Vorstand

Christa Seher-Schneid – 1. Vorsitzende
Marion Ramrath – 2. Vorsitzende
Maria-Theresia Wirtz-Doerr – Kassenführerin
Gert Schröter – Schriftführer

Geschäftsführung

Dagmar Hohlbein

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